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Hier finden Sie interessante Blog-Artikel rund um die Integrale Yogatherapie Ausbildung und das Thema "Yogatherapie bei psychischen und stressbedingten Erkrankungen"

20. November 2025

Yoga bei psychischen Erkrankungen – Teil 1: Achtsamkeit

Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Einschränkungen sind in „klassischen“ Yogakursen oft nicht optimal aufgehoben. Sie benötigen eine Yogapraxis, die auf ihre individuellen Möglichkeiten, Belastbarkeiten und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Für Yogalehrende im klinischen oder therapeutischen Bereich bedeutet das, bewusst und differenziert zu unterrichten. Hier kommt der Aspekt der Achtsamkeit ins Spiel.
11. Juli 2024

Das innere Kind und psychische Erkrankungen

Das "Innere Kind" repräsentiert kindliche Gefühle, Bedürfnisse und Erinnerungen, die noch im Erwachsenenalter in uns weiterleben. Es verkörpert sowohl positive Aspekte wie Neugierde, Freude und Kreativität, als auch negative wie Angst, Wut und Schmerz. Die negativen Emotionen und Erfahrungen können zu unbewussten Verhaltensmustern und Reaktionen führen, die uns im Alltag belasten und unsere Beziehungen beeinflussen. Bei psychischen Erkrankungen ist genau diese Kontaktlosigkeit zum inneren Kind zu beobachten.
20. Juli 2022

Der Atem in der Arbeit mit Ängsten

In der yogatherapeutischen Arbeit mit Ängsten und Stress gibt es viele Möglichkeiten, das Nervensystem, was meist übererregt ist, zu regulieren. Ein bedeutender Schlüssel ist der Fokus auf die Ausatmung. Dies wurde schon im Yoga Sutra des Patanjali beschrieben. ...
20. November 2025

Yoga bei psychischen Erkrankungen – Teil 1: Achtsamkeit

Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Einschränkungen sind in „klassischen“ Yogakursen oft nicht optimal aufgehoben. Sie benötigen eine Yogapraxis, die auf ihre individuellen Möglichkeiten, Belastbarkeiten und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Für Yogalehrende im klinischen oder therapeutischen Bereich bedeutet das, bewusst und differenziert zu unterrichten. Hier kommt der Aspekt der Achtsamkeit ins Spiel.
11. Juli 2024

Das innere Kind und psychische Erkrankungen

Das "Innere Kind" repräsentiert kindliche Gefühle, Bedürfnisse und Erinnerungen, die noch im Erwachsenenalter in uns weiterleben. Es verkörpert sowohl positive Aspekte wie Neugierde, Freude und Kreativität, als auch negative wie Angst, Wut und Schmerz. Die negativen Emotionen und Erfahrungen können zu unbewussten Verhaltensmustern und Reaktionen führen, die uns im Alltag belasten und unsere Beziehungen beeinflussen. Bei psychischen Erkrankungen ist genau diese Kontaktlosigkeit zum inneren Kind zu beobachten.
20. Juli 2022

Der Atem in der Arbeit mit Ängsten

In der yogatherapeutischen Arbeit mit Ängsten und Stress gibt es viele Möglichkeiten, das Nervensystem, was meist übererregt ist, zu regulieren. Ein bedeutender Schlüssel ist der Fokus auf die Ausatmung. Dies wurde schon im Yoga Sutra des Patanjali beschrieben. ...